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marco
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생년월일: 1980
현재 위치: Frankfurt
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최종 로그인: Wed, 07 Jan 2009
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자기소개:


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내가 가장 싫어하는 것:


내가 가장 아끼는 것:
Eintracht Frankfurt

교포닷컴에서 바라는 것:


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WG in Berlin gesucht
2007-11-10 20:13:40

ich suche für einen koreanischen Freund eine Unterkunft in Berlin(unbefristet oder min. 3 Monate). Er möchte erst einen Sprachkurs machen und danach eine Ausblidung beginnen. Er hat in Korea bereits eine Ausbildung zum Sushi- Koch absolviert. Er ist ein sehr angenehmer Mensch ohne irgendwelche Macken oder WG-untaugliche Eigenschaften.
Da er sich noch im Ausland aufhält kann er sich leider nicht vorstellen. Wenn ihr es euch trotzdem vorstellen könnt, ihn als Mitbewohner aufzunehmen,
dann schreibt mir bitte eine Webmail.
Die Miete dürfte maximal 180 Euro incl. Nebenkosten betragen. Die Miete wird auf jeden Fall zuverlässig bezahlt.



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Geiler Schiedsrichter :)
2005-11-10 19:57:17

Sound/Video Link

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11 comments | 1445 views

Getting Together 2004
2004-08-11 01:49:31

Ich habe eine Einladung zum " Getting Together 2004" in Berlin bekommen. Es ist ein Treffen nur für kor. Adoptierte und deren Familien. Geht da jemand hin, bzw. hat noch jemand diese Einladung bekommen?

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10 comments | 786 views

Lächeln auch wenn es weh tut ( Über Cha)
2004-03-12 15:18:03

FotoWenn sich Du-Ri Cha am vergangenen Sonntag in Berlin nicht die Schulter lädiert hätte und er deswegen in dieser Woche ein wenig kürzer hätte treten müssen im Training, er hätte wieder Sonderschichten eingelegt. Das macht er häufig: Die Kollegen sind schon längst wieder in Richtung Kabine geschlurft, da schießt Cha immer noch aufs Tor oder er feilt an seiner Technik. Zu verbessern gibt es ja immer was, und das Tor, das er am Sonntag zum 1:0 für den Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt erzielt hat, hätte ihn sicherlich nicht an den Überstunden gehindert. Dünkel nämlich hat der Südkoreaner nicht. Ganz bestimmt nicht.

Im Gegenteil: Wahrscheinlich ist Du-Ri Cha, in Frankfurt geboren, in Leverkusen groß geworden, in Seoul heimisch, der bescheidenste, höflichste und freundlichste Spieler der Bundesliga. Als Cha einmal im Spiel gegen Borussia Dortmund im Strafraum gefoult wurde und der Verdacht aufkam, es könne sich womöglich um eine Schwalbe gehandelt haben, hat Trainer Willi Reimann gesagt, er glaube Cha, "weil er aus einem Land kommt, in dem immer die Wahrheit gesagt wird." Viele finden: Er sei sogar zu selbstlos, zu naiv, viel zu wenig egoistisch, und egoistisch müsse ein Stürmer nun mal sein. Cha ist nicht egoistisch.


Suche nach dem Torinstinkt

Er gibt den Ball immer noch mal ab, er sucht immer den besser postierten Mitspieler, und manchmal, wenn kein Spieler besser postiert ist, gibt er den Ball trotzdem ab. Dabei wäre es viel besser, wenn er allein den direkten Weg zum Tor suchen würde. Er bringt dafür alles mit: Kaum einer ist so schnell wie Cha, keiner ist so athletisch wie Cha, kaum einer holt ihn wieder ein. Doch wenn es ernst wird, wenn das Tor immer näher rückt, wenn es Spitz auf Knopf steht, und sich Cha körperbetont durchsetzen müsste, dreht er kleinmütig ab und spielt quer. Meistens nimmt er sich da viel von seiner Gefährlichkeit.

Die ist, für einen Stürmer, ohnehin nicht sehr ausgeprägt. "Ich fühle mich auch weniger als Torjäger, eher wie ein Vorbereiter", sagt Cha. Seine Tore in der Bundesliga sind mühelos zu zählen, eins für Arminia Bielefeld, eins, das 1:0 am Sonntag gegen Berlin, für Eintracht Frankfurt. Dazu in der vergangenen Woche eins für die Nationalmannschaft Südkoreas. Das wiederum hat Cha mächtig befeuert, prompt hat er für die Eintracht getroffen. Und man ahnt natürlich auch nur, wie viel ihm diese beiden Tore bedeutet haben. "Einfach nur überglücklich" sei er danach gewesen, so Cha, er habe schon ein wenig "an mir gezweifelt". Und er sagte in aller asiatischer Bescheidenheit auch dies: "Ich bin meinem Trainer dankbar. Denn es ist nicht leicht für einen Trainer, sich vor einen Stürmer zu stellen, der so lange das Tor nicht getroffen hat." Da kriegt man ein bisschen ein Gefühl dafür, unter welchem Druck, auch selbst gemachtem, der verhinderte Angreifer stand.


Der Schatten des berühmten Vaters

Denn Du-Ri Cha, der 2002 mit der südkoreanischen Mannschaft in den Wochen des kollektiven Taumels WM-Vierter geworden war, ist nicht nur Stürmer bei der Eintracht. Du-Ri Cha ist auch der Sohn des unvergessenen Bum-Kun Cha, und entsprechend groß sind die Erwartungen an den Filius. "Wenn er ein paar Jahre mehr Erfahrung hat, wird er vielleicht besser als sein Papa", hat Bum-Kun Cha kürzlich gesagt. Auch diese Aussage hat die Aufgabe für den Filius in Frankfurt nicht leichter gemacht. Zuletzt hat sich Cha junior immer mehr zurück gezogen, man spürte förmlich, wie er seinem ersten Tor hinterherjagte, wie er versuchte, aus dem immens großen Schatten seines Vaters heraus zu treten. Er hat, anders als zu Beginn der Saison, keine Interviews mehr gegeben, er ist fast ein wenig scheu geworden.

Dabei hat er die Anerkennung von Mannschaft und Trainer nie eingebüßt. Weil er sein letztes Hemd für das Team geben würde, viele Kilometer während eines Spiels abspult, keinem Zweikampf aus dem Weg geht, nach hinten arbeitet und Löcher reißt, hat er seinen Stammplatz sicher. Einmal nur hat Cha, dessen Vorbild sein Vater ist, in dieser Runde gefehlt - als er auf Länderspielreise war, ansonsten war er immer dabei. Das allein zeigt die Wertschätzung für ihn. Und es ist ja auch so, dass ihm den Treffer in Berlin jeder in der Mannschaft von Herzen gegönnt hat. Womöglich ist der Knoten geplatzt, Stürmer ticken so: einmal getroffen und schon haben sie einen Lauf.

Chas Schulter, daran besteht wenig Zweifel, wird die medizinische Abteilung in Frankfurt bis Samstag zum Spiel gegen Borussia Mönchengladbach wieder hinkriegen. Cha wird sich dessen ungeachtet wieder reinknieen. Und wieder sein letztes Hemd geben für Eintracht Frankfurt.



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USA wollen eigene Kontrolleure auf Flughäfen
2004-03-05 23:28:24

SICHERHEITSWAHN

USA wollen eigene Kontrolleure auf Flughäfen weltweit

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und für am besten halten die USA ihre eigenen Kontrolleure, die nach jüngsten Plänen des Heimatschutzministeriums auf ausländischen Flughäfen stationiert werden und selber Passagiere vor Abflug in die USA checken sollen.

New York - In die Sicherheitskontrollen ausländischer Flughäfen scheinen die US-Behörden wenig Vertrauen zu haben. Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) am Montag unter Berufung auf das Heimatschutzministerium berichtet, sei es Ziel der Maßnahme, Terroristen zu fassen, bevor sie an Bord eines Flugzeugs in die USA gingen.

US-Inspektoren sollen mit den Fluglinien zusammenarbeiten, um verdächtige Passagiere zu identifizieren, deren Pässe zu überprüfen und sie über ihre Reisepläne zu befragen. Personen mit falschen Papieren oder Passagiere, die längere Zeit in Ländern wie Afghanistan, die nach Meinung der USA Terrorismus unterstützen, verbracht haben, sollen damit ausfindig gemacht werden. "Warum warten, bis sie am John F. Kennedy Airport eintreffen", wo sie sicherlich bei der Einreisekontrolle abgewiesen würden, zitierte die Zeitung den US-Zoll-Chef Robert Bonner.

Die US-Initiative sei aber noch in der Entwicklung und die jeweiligen Länder müssten dieser freiwilligen Maßnahme zustimmen, sagt Bonner. Bisher regierten europäische Länder eher verhalten auf die Pläne, denn damit würden sie sich einverstanden erklären, dass die USA ihre Hoheitsrechte auf die Kontrollpunkte ausländischer Flughäfen ausdehnen.

Es sei von sieben Städten die Rede, die aber noch nicht angefragt worden seien. Das "WSJ" vermutet, dass unter den Städten möglicherweise die internationalen Flughäfen London-Heathrow und Narita in Japan, aber auch der Frankfurter Flughafen seien. Von diesen Airports fliegen rund 40 Prozent der insgesamt jährlich 70 Millionen Passagiere in die USA.

Mit den Vorkehrungen sollten Flugabsagen aus Furcht vor Anschlägen vermieden werden, wie sie im Dezember mehrfach vorgekommen waren, zitierte die Zeitung Bonner. Angelehnt sei die Maßnahme an das Programm "Container Security Initiative", in dem US-Inspektoren in ausländischen Seehäfen Container, die für die USA bestimmt sind, auf Massenvernichtungswaffen kontrollieren dürfen. Bereits hier würden die Amerikaner ihre Hoheitsrechte auf andere Länder ausdehnen, um Terrorismus zu bekämpfen, berichtet die "WSJ".




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Frankfurt ist die lebenswerteste Stadt Deutschland
2004-03-02 13:56:05

FotoLEBENSQUALITÄT-RANKING

Oh, wie schön ist Frankfurt/Main

Wer hätte das gedacht? Frankfurt am Main ist die lebenswerteste Stadt Deutschlands. Auch im weltweiten Vergleich liegt die hessische Metropole ganz vorn.
Hamburg - Nach Angaben der Unternehmensberatung Mercer Human Resource Consulting liegt Frankfurt in punkto Lebensqualität weltweit auf dem fünften Platz. Spitzenreiter sind Genf und Zürich, den dritten Platz teilen sich Wien und das kanadische Vancouver.

Auch andere deutsche Städte schneiden im internationalen Vergleich gut ab: München kam auf Rang zehn, Düsseldorf auf Platz zwölf, Berlin landete auf Position 15, Nürnberg auf dem 20. Rang - vier Plätze vor Hamburg. Leipzig schaffte es an Nummer 69.
Für die Studie hatten die Unternehmensberater 215 Großstädte danach untersucht, welche politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen sie ihren Bürgern bieten. Eine wichtige Rolle in der Untersuchung spielten auch Gesundheitsversorgung, Bildungsangebote, Verkehr und Umwelt.

Die Höhe der Lebensqualität geht aber nicht automatisch mit der persönlichen Sicherheit einher, die die Stadtbewohner empfinden. Auf der Liste der sichersten Städte nimmt nämlich Luxemburg den Spitzenplatz ein. Die finnische Hauptstadt Helsinki sowie die Schweizer Städte Zürich, Genf und Bern belegen gemeinsam den zweiten Platz. Die gleiche Bewertung erhält Singapur.

Meine Meinung dazu: Weltweit sind wir zwar nur auf dem 4.Platz, aber da hier ja die Eintracht spielt...Lebensfreude pur!!

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Tor der Woche
2004-02-26 14:38:32

Cha Du-Ris Tor gegen Berlin ist von der Sportschau zum Tor der Woche nominiert worden.
Unter www.sportschau.de/fussball/tdw/ kann man abstimmen.
Voten!!!!

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6 comments | 456 views

Eintracht wird Meister
2004-02-13 12:44:21

FotoNach der heutigen Demontage von Bayer Leverkusen kann der kommende Meister eigentlich nur EINTRACHT FRANKFURT heissen!! Ausserdem hätte Cha heute fast ein Tor gemacht.

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25 comments | 564 views

Verkaufe Lautsprecher
2004-01-20 13:17:33

FotoVerkaufe meine alten lautsprecher ( B&W Matrix 2E). Ehemaliger Neupreis: 4600 DM. Über Preis lässt sich reden..:)

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nochmal
2003-03-27 15:58:30

"http://www.jenai.com/flash%20animation/whatswrongwiththispicture.swf"

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